Nach Jahren der musikalischen Abstinenz kehrt Susan Wolf wieder auf die Bühne zurück. Auf ihrer dritten und von ihr als eigentliches Debütalbum bezeichneten Platte erzählt sie die Geschichte ihres Lebens, das schon bisher von großen Erfolgen, schweren Schicksalsschlägen und mutigen Entscheidungen geprägt war. Nach erfolgreichen Tourneen durch Europa mit bekannten Größen wie Katie Melua, Mick Hucknall von Simply Red oder der US-amerikanischen Legende Giant Sand sowie musikalischen Stationen, die sie von New York über die Wüste Arizonas in den kalten Norden Europas führten, zog sich die Sängerin für mehrere Jahre in die Einsamkeit der Alpen zurück, um nun umso strahlender ihren künstlerischen Neubeginn zu feiern. Das vollständig in Dänemark entstandene Studioalbum „I Have Visions“ ist ein zutiefst autobiografisches Werk, das jene Lieder zum Inhalt hat, in denen Wolf den Rufen ihrer Seele gefolgt ist und es geschafft hat, ihren eigenen Weg abseits der Zwänge zu beschreiten. Dass sie nun auch wieder unter ihrem Geburtsnamen Susan Wolf anstelle des vom damaligen Lebensgefährten übernommen Tolloy auftritt, ist dabei Zeichen dieser Emanzipation und der Rückkehr zu sich selbst.

After a musical hiatus lasting years, Susan Wolf is returning to the stage again. On her third album, which she describes as her real debut album, she tells her life story, which thus far has been characterised by great successes, strokes of fate and courageous decisions. After a number of successful tours in Europe, together with household names such as Katie Melua, Mick Hucknall from Simply Red and American legend Giant Sand, as well as various musical escapades ranging from New York to the Arizona Desert and across into the cold of Northern Europe, she took a step out of the limelight and into the solitude of the alps, making her artistic return an even more brilliant celebration. The ‘I Have Visions’ studio album, recorded entirely in Denmark, is an autobiographical piece to the core in which songs tell the story of Wolf answering the calling of her soul and how she managed to tread her path despite constraints along the way. The fact that she is appearing under her birth name Susan Wolf, instead of her lifelong pseudonym ‘Tolloy’, is a mark of her emancipation and comeback in itself.